StadtMitGestalter

Für Bürgerbeteiligung in Werder

Live-Ticker Sitzung der SVV Werder Havel 9.3.2023

Hier der Live-Ticker der Stadtverordnetenversammlung am 9.3.2023 ab 18:30 Uhr.
Die Tagesordnung gibt es hier: http://ratsinfo-online.de/werder-havel-bi/to010.asp?SILFDNR=2356

Live-Ticker 
Peter Jacobi öffentlicher Teil wird geschlossen
Peter Jacobi Elmar Schlenke weist auf den Clean up day hin. Witschel weist auf den Projekttag der Grundschule am 31.3.23 hin. Schlenke weist daraufhin, dass genügend Müll für alle da ist
Peter Jacobi seitens der Linken wird angeregt den GF der HGW einzuladen
Peter Jacobi Thiele spricht Photovoltaik an
Peter Jacobi Kreilinger weist daraufhin, dass die HGW auch Investitonen in den Bestand machen muss und wir können kein Drama draus machen, wenn die HGW auf Grund der Inflation die Miete erhöht. Wir können nicht das Kapital unserer Kinder verfrühstücken. Soziale Leistungen sind wichtig aber das Vermögen der Steuerzahler darf nicht aufgefressen werden
Peter Jacobi Frau Liliental stellt die Verständnisfrage, ob die HGW eine 20 % Mieterhöhung schon angekündigt hat
Peter Jacobi Betreff: Akteneinsicht am 3.11.2022 zu den Altablagerungen in Werder

Bei der Akteneinsicht am 3.11.2022, zu den Beseitigungsbemühungen der Altablagerungen in den letzten 10 Jahren von Seiten der Stadt, hat sich das bestätigt, was schon bei der Akteneinsicht über den Zeitraum von 3 Jahren offenbart wurde. Es wurde eindeutig zu wenig und bei vielen Altablagerungen nichts gemacht. Unverständlich ist auch, dass erst in den letzten Jahren mit einer ordentlichen Aktenführung zu diesem Thema begonnen wurde. Von den nur 3 Ordnern ist einer schon für die Altablagerung Mittelbruch Neu-Töplitz. Leider ist die Stadt auch im letzten Jahrzehnt mit ihren Altablagerungen recht stiefmütterlich umgegangen. Manche Altablagerung war anscheinend noch nicht einmal bekannt oder das Wissen derer ist untergegangen. Dank einiger Beschwerden aus der Bevölkerung bei der UBB in den letzten Jahren, fanden deshalb im Jahr 2019 endlich wieder Gespräche zwischen der Stadt und der UBB statt. Diese führten im Jahr 2020 zu Untersuchungen der Altablagerungen und im Mai 2021 zu dem Ergebnis von 29 Altablagerungen in der Stadt Werder (Havel). Erste Ansätze aus dem Jahr 2016, mit einer Mail von der UAWB ( Untere Abfallwirtschaftsbehörde ) an das Amt Werder und der darauffolgenden Aussage von Frau Saß, sich mit der Gemeindevertretung zwecks Beräumung der Altablagerung - Schützenpark Glindow - zu besprechen und zu klären, sind leider im Sande verlaufen. Deshalb erfolgte diesbezüglich am 3.6.2019 eine erneute Anzeige über das Amt Werder bei der UBB zu dieser Altablagerung.
Auch die mal getätigte Aussage von Herrn Christian Große " Der Bauhof der Stadt Werder (Havel) hat in diesem Bereich in der Vergangenheit bereits mehrfach oberflächlich Müll abgesammelt. " wiederspiegelt sich nicht in den Aussagen älterer langjähriger Mitarbeiter des Bauhofes. Die Deponie in der Dahlienstraße war jedenfalls unbekannt und die von uns beobachteten Deponien sahen auch nicht so aus, als ob da jemals etwas abgesammelt wurde.
Insofern kam unser Antrag zur Beseitigung der Altablagerungen gerade richtig und hat noch mehr Druck aufgebaut, sich der Thematik ernsthaft anzunehmen. Hätte die Stadt nach unseren ersten Antragsversuchen diesbezüglich von Beginn an offener mit uns Antragstellern und allen Stadtverordneten über diese Altablagerungen gesprochen, dann hätte das Ganze vermutlich auch nicht ganz so große Wellen geschlagen. Dazu gehört aber auch schon Größe, selbstgemachte Fehler einzugestehen. Wenn ich an den Zeitungsartikel der " Wir sind Werder " - Zeitschrift vom 11.10.2021 denke, dann stelle ich mir immer wieder die Frage, wie man mir laut Aussage von Herrn Christian Große, das ganze Dilemma in wenigen Minuten hätte erklären können und warum hat die Stadt in den Vorjahren darin kein akutes Problem gesehen? Eingeteilt sind die 29 Altablagerungen in 4 Kategorien und für die 15 Altablagerungen in der Kategorie 1 heißt es unter anderem " Handlungsbedarf - Gefahr für Mensch und Tier ".
In den letzten Monaten wurde ja nun endlich in Töplitz mit der Sanierung der Altablagerung am Mittelgraben begonnen und laut Aussage der Stadtverwaltung geht nun die Sanierung auch noch bei anderen Altablagerungen voran. Damit ist endlich ein Anfang geschaffen. Nun wollen wir hoffen, dass die Stadt jetzt diesbezüglich konsequent am Ball bleibt und somit den Titel " staatlich anerkannter Erholungsort " auch verdient. Wir werden dies jedenfalls gemeinsam mit der UBB im Auge behalten.

Mit diesen Erkenntnissen ist mir klar, wie Herr Christian Große es bei seiner Stellungnahme bei der Zeitung " Wir sind Werder " am 6.10.2021 meinte, dass man mir bei einer kurzen Anfrage im Rathaus in wenigen Minuten diese komplette und mit wüsten Unterstellungen an die Stadtverwaltung garnierte Fehleinschätzung korrigierend erklären hätte können, denn es gibt ja kaum etwas über geschehene Sanierungen der Altablagerungen in den letzten 10 Jahren zu sagen. In diesem Zusammenhang sollte man auch über eine Richtigstellung des Zeitungsartikels vom 11.10.2021, von der Zeitung ,, Wir sind Werder " nachdenken.
Peter Jacobi Ingo Krüger redet über seinen Akteneinsichtsantrag bezüglich der Müllablagerungen
Peter Jacobi Schlenke fragt Große welche Halbwahrtheiten er verbeitet haben soll.... Große stammelt .........
Peter Jacobi Herr Große kritisiert die SMG, fährt hoch, die SMG diskreditieren den Geschäftsführer der HGW Nettokaltmiete beträgt durchschnittlich 6,31 €. Er findet es sehr fragwürdig. Er hat die Modernisierungen als Aufsichtsrat beschlossen. Er erspart sich eine Ausführung ins Bilanzrecht, Gewinn ist nicht Liquidität so doziert Große
Peter Jacobi Er formuliert aus dem Antrag Punkt 1 und 2 als Anfrage
Peter Jacobi Schlenke redet und thematisiert die Mieterhöhungen der HGW er weist auf die soziale Verantwortung der HGW hin, die bei manchen Mietern alle drei 3 Jahre de Mieten um 20 % erhöht
Peter Jacobi TOP 19
Peter Jacobi TOP 19
Peter Jacobi antrag 12 zu 17 zu 2 abgelehnt
Peter Jacobi kassin nein kreilinger nein krüger ja, lilientahl ja, lindicke ja lorenz ja lutze nein rietz nein, ringel nein ritter nein schlenke ja tjiele ja tränkner nein wieck nein, wilhelm enthaltung wie witschel
Peter Jacobi altmann nein
Peter Jacobi es wird namentlich abgestimmt, BM nein, gottschal nein hinze nein, altmann ja deichsel nei eichler nein sinning nein , hillbur ja hübner nein
Peter Jacobi Herr Ritter weist daraufhin, dass besser direkt den Menschen geholfen werden soll insbesondere den Kindern, man weiß ja auch gar nicht, ob es die Ukraine in den nächsten Jahren noch gibt
Peter Jacobi Frau Saß fährt hoch und unterstellt der SPD der Stadtverwaltung zu unterstellen die Hilfe für die Ukraine einstellen zu wollen. Sie redet sich in rage und führt aus, dass die Verwaltung "jetze" weiter hilft
Peter Jacobi Die SPD weist daraufhin, dass ein Prozeß gestartet wird, der geraume Zeit in Anspruch nimmt
Peter Jacobi Witschel die Freien Wähler verstehen das Anliegen der SPD aber wie Frau BM schon sagte ist es wichtiger Solidaritätsgüter in die Ukraine zu schicken. Eine Städtepartnerschaft ist zur Zeit nicht der richtige Weg, man weiß ja auch nicht welche Stadt in Betracht kommt
Peter Jacobi Lutze fordert Lindicke auf die Unterstellungen zurückzunehmen
Peter Jacobi Frau Gottschalck fährt hoch und weist die Vorwürfe des Herrn Lindicke zurück
Peter Jacobi Er erklärt, dass Städtepartnerschaften nach der Wende auch dazu dienten, aufzubauen z.B zwischen Polen und uns
Peter Jacobi Herr Lindicke schreibt der CDU in's Buch die Zeichen der Zeit nicht erkannt zu haben und verweist auf China und Norkorea
Peter Jacobi Herr Altmann weist daraufhin, dass Städtepartnerschaften auf Dauer angelegt sind
Peter Jacobi Frau Saß schließt sich Lutze und Kreilinger an.
Peter Jacobi Große nickt während der Rede Kreilingers zustimmend
Peter Jacobi Herr kreilinger schließt sich Herrn Lutze an. Bei einer Städtepartnerschaft handelt es sich um ein bestimmtes Format. Einer namentlichen Abstimmung bedarf es nicht
Peter Jacobi Herr Lutze dankt für die Rede und will dem Antrag nicht zustimmen. Wir benötigen die Solidarität. Es muss jetzt die Hilfe geleistet werden die benötigt wird. Bei einer Städtepartnerschaft weiss man auch nicht ob Hilfen dort ankommen. In einem Krieg sind die Städtepartnerschaftender falsche Weg
Peter Jacobi Herr Thiele will eine namentliche Abstimmung
Peter Jacobi Schlenke bedankt sich bei der Einwohnerin am Anfang, die sich dafür aussprch
Peter Jacobi Schlenke meldet sich zu Wort und verweist auf die verstörenden Diskussionen im Hauptausschuss zu diesem Antrag
Peter Jacobi Peter Hinze redet und stört mit seinem Hintermann
Peter Jacobi Frau Lilienthal spricht am Pult und wirbt für die Städtepartnerschaft. Sie bedauert die Entwicklung der Diskussionen in den Ausschüssen. Antrag ist verwaltungsfreundlich in der Umsetzung. Es ist eine besondere Situation in der Ukraine
Peter Jacobi TOP 18 Antrag der SPD-Fraktion zur Vorbereitung einer Städtepartnerschaft hier: Auftrag an die Verwaltung zur Vorbereitung eines Städtepartnerschaftsvertrages mit einer ukrainischen Stadt
Peter Jacobi TOP 17 Antrag der Fraktion SMG/Ingo Krüger zu Auswirkungen der Kosten durch die Energiezentrale/BHKW hier: Prüfauftrag an die Verwaltung: Schlenke Antrag wird zurückgestellt
Peter Jacobi Abstimmung Antrag abgelehnt 13 zu 15
Peter Jacobi Große verweist darauf, dass wenn der Gesetzgeber Vorgaben macht, soll er die Kommunen auch finanziell ausstatten. Der Schuldenstand in Werder wird zukünftig auch nur noch Sondervermögen benannt werden
Peter Jacobi Lindicke: wir haben ja keine Wasserableitungen wie früher
Peter Jacobi Lindicke macht den Vorschlag Pumpen aufzustellen wie früher in der DDR
Peter Jacobi Witschel weist auf die EU Richtlinie hin, wir enthalten uns.
Peter Jacobi Frau Lorenz spricht sich für den Antrag aus, weil er keinen Zeitplan etc vorschreibt
Peter Jacobi Peter Hinze braucht zunächst eine öffentliche Toilette bevor er Wasser trinken kann und ist für Springbrunnen auf der Insel um das Klima zu fördern.
Peter Jacobi Elmar Schlenke weist auf die EU Trinkwasserrichtlinie hin
Peter Jacobi Markus Altmann weist auf Vorreiterstellung der Brunnen hin, Werder könnte zeigen , dass es auch mal mehr kann. wenn die Trinkbrunnen an bestehende Leitungen angeschlossen würden, könnten Kosten gesenkt werden
Peter Jacobi Herr Lutze wirft ein Plappern gehört zum handwerk
Peter Jacobi Herr Große weist desaströse Zustände in den Ortsteilen zurück
Peter Jacobi Die Haushaltslage gibt es nicht her
Peter Jacobi Herr Lutze spricht und führt Ortsteile an, marode Straßenlatern, marode Straßen Trinkbrunnen setzen ein falsches Signal an Wähler, man kann anders an Wasser gelangen zum Beispiel in einen Laden gehen und nach einem Glas Wasser zu fragen. Es kommt zu enormen Folgekosten
Peter Jacobi WiSMG / Ingo krüger können auch ein angebot zukommen lassen
Peter Jacobi Ingo Krüger spricht und führt aus, dass mit diesem Antrag ein Grundstein gelegt werden soll entsprechend der gesetzlichen Vorgaben, auch Anbringung an öffentlichen Gebäude n kommt in betracht
Peter Jacobi TOP 16 Antrag der Fraktion SMG/Ingo Krüger zur Aufstellung von Trinkwasserbrunnen auf öffentlichen Plätzen von Werder (Havel) und deren Ortsteilen hier: Beschlussfassung
Peter Jacobi Antrag wird zurückgestellt und sollte bei der nächsten Sitzung gestellt werden
Peter Jacobi TOP 15 Antrag der Fraktion StadtMitGestalter/Ingo Krüger zur Änderung der Hauptsatzung hier: : Einrichtung eines Kinder- und Jugendbeirates in Werder (Havel)
Peter Jacobi Beschlussvorschlag wird angenommen
Peter Jacobi witschel spricht und führt Insek an, die Einzelvorhaben "würgen" ineinander. Wichtig ist eine Kostenkalkulation
Peter Jacobi TOP 14 Antrag der Fraktion FREIE WÄHLER Werder zur Nutzung der Beteiligungsplattform hier: Prüfungsauftrag an die Verwaltung
Peter Jacobi Gesamtbeschluss wird mehrheitlich angenommen
Peter Jacobi Weg und Treppe an der Freilichtbühne gibt nur eine Variante
Peter Jacobi Möblierung gibt nur eine Variante
Peter Jacobi Ab-/Aufstieg Plessower See/ Himmelsleiter variante 2 wird beschlossen
Peter Jacobi Aussichtspunkt kleine sitzbank beschlossen
Peter Jacobi Aussichtspunkt
Peter Jacobi Spielplatz naturspielplatz wird beschlossen
Peter Jacobi Variante 2 Wildschutzzaun wird mehrheitlich angenommen
Peter Jacobi Hundeauslaufgebiet
Peter Jacobi angenommen
Peter Jacobi Ab-/Aufstieg zum Goldfischteich Waldweg mit Setzstufen aus Stämmen
Peter Jacobi Wegesanierung
Peter Jacobi angenommen
Peter Jacobi Goldfischteich Ziffer 1 Abstimmung
Peter Jacobi Punkt 1 Variante 3 beschlossen
Peter Jacobi punkt 1 Variant 3 abstimmung
Peter Jacobi max Ausbauvariante
Peter Jacobi Heldenhain
Peter Jacobi Antrag Ende der Debatte wird angenommen
Peter Jacobi Große wirbt für die Abstimmung............
Peter Jacobi Altmann: Es wäre doch besser, wenn wir uns zusammensetzen und planen, statt die Planungen durchzuführen, die nicht umgesetzt werden
Peter Jacobi Große: wenn keine Mehrheit besteht, wird die Verwaltung eine neue Planung erfolgen
Peter Jacobi Frage Altmann: Am Beispiel der Radwegeverbindung fragt es sich, welchen Arbeitsauftrag die Verwaltung mitnimmt, wenn die Abstimmung negativ ist
Peter Jacobi Radwegführung durch den Stadtwald ist mit 600.000 € auch z teuer
Peter Jacobi Herr Altmann kritisiert, dass mit der Ergebnisfindung angefangen wird
Peter Jacobi 13 zu 17 Ablehnung der Zurückverweisung
Peter Jacobi Abstimmung
Peter Jacobi wohl Bauausschuss nicht Hauptausschuss
Peter Jacobi Es wird Vertagung beantragt und Zurückverweisung in den Hauptausschuss
Peter Jacobi über die Varianten soll einzeln abgestimmt werden
Peter Jacobi Stadtwaldkonzept Werder (Havel) hier: Variantenentscheidung
Peter Jacobi TOP 12
Peter Jacobi Der Beschlussvorschlag wird mit großer Mehrheit angenommen nur Peter Hinze stimmt dagegen
Peter Jacobi Elmar Schlenke dankt Herrn Große und würdigt aus planerischer Sicht auf Grund des hohen Abstimmungsbedarfs die Planung und kündigt Zustimmung an
Peter Jacobi Wir starten einen Prozeß, es klingt makaber aber Insel ist Anziehungspunkt, daher steht die Insel im Fokus
Peter Jacobi Der Erste BM verweist auf den Prüfauftrag, es handelt sich um ein Sanierungsgebiet, es stehen Fördersummen von 80 % zur Verfügung
Peter Jacobi Herr Witschel führt an, dass man doch erstmal versuchsweise an der Kreuzung Torstr beginnt. Der Vorschlag sei sehr weitgehend. Es gibt woanders dringenderen Handlungsbdarf daher enthalten sich die Freien Wähler
Peter Jacobi Marcus Altmann wendet gegen Peter Hinze ein, dass es schon eine kühne Behauptung ist den Blinden eine Strassenseite zu verwehren
Peter Jacobi Der Charakter der Insel wird sich verändern aber Behindetengerechtigkeit muss sein
Peter Jacobi Herr Lindicke sagt wir als Stadtführer haben mit Rollstuhlfahrern eine Stadtbesichtigung gemacht und die Gehbehinderten konnten sich kaum über die Insel bewegen, schon gar nicht mit Rollstühlen
Peter Jacobi Er stellt die Frage, ob er als Blinder auf beiden Seiten der Brücke gehen muss, reicht nicht eine Seite? Wir haben in den Ortsteilen noch vielzu tun
Peter Jacobi Peter Hinze spricht sich gegen die beabsichtigte Maßnahme aus
Peter Jacobi Umbau Inselstadt für mobilitätseingeschränkte Menschen
Peter Jacobi TOP 11
Peter Jacobi TOP 10 wird mit überwiegender Mehrheit angenommen
Peter Jacobi Peter Hinze will den Verkäuferinnen den 8 Stundentag belassen
Peter Jacobi TOP 10
Peter Jacobi SMG benennen Katja Mikosch für den Sobikuso
Peter Jacobi Es gab einen Wechsel bei der CDU
Peter Jacobi chkundige Einwohner
Peter Jacobi Schlenke / krüger
Peter Jacobi CDU wechselt Peggy Sinning (phon)
Peter Jacobi TOP 8
Peter Jacobi Die SMG erhalten eine Rederecht im Hauptausschuss
Peter Jacobi die Freien Wähler erhalten den Zuschlag.........
Peter Jacobi Es geht um den Sitz im Hauptausschuss, es wird gelost zwischen SMG und Freie Wähler, eine Dame der SPD ist Glücksfee und........
Peter Jacobi Elmar Schlenke weist in bezug auf den 15.4. daraufhin, dass Ferien sind, Frau Saß giftet, dass der Termin von den JUgendlichen gemacht wurde
Peter Jacobi Ingo Krüger fragt, ob man den Bericht der BM im Allris findet
Peter Jacobi Busse fahren zum Baumblütenfest länger
Peter Jacobi Es gibt einen Umzug und die Obstbauern haben ihre Weiner fertig und werden prämiert
Peter Jacobi Wichtigstes Thema Baumblütenfest, Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, 21.4.23 Baumblütenball, Karten können unter Baumblütenball.... vorbestellt werden
Peter Jacobi Plessower See, Beratung der Behörden im März wegen Trinkwasserschutz
Peter Jacobi Fachbereich 4 Entwurf des Einzelhandelskonzept ist fertig und wird im ortsbeirat beraten
Peter Jacobi Gartenwettbewerb wurde gestartet. Flyer etc informieren
Peter Jacobi Es musste die Eigenmacht von privaten Anliegern auf städtischem Grund unterbunden werden
Peter Jacobi Strengfeld, Rundweg
Peter Jacobi Arbeiten zum ökologischen Umbau haben begonnen und wurde mit beginn der Brut- und Nistzeit eingestellt
Peter Jacobi gibt nachher noch einen TOP dazu
Peter Jacobi Stadtwald
Peter Jacobi Infrastruktur
Peter Jacobi Abriß des illegal errichteten Stegs. War ein Schwarzbau.
Peter Jacobi Thema Ordnung und Sicherheit
Peter Jacobi Die neue Kita hat im Januar eröffnet
Peter Jacobi Die Steuerabteilung hat zum Jahresbeginn 13.000 Grundsteuerbescheide versandt
Peter Jacobi 2 x haben sich Kinder und JUgendliche in einem geschützen Raum getroffen und Ideen und Vorschläge zur Beteiligung gebracht. Treffen am 15.4.2023 im Jugendclub
Peter Jacobi In Kitas werden Hausmeister angestellte der Stadt sein, auch die Friedhöfe werden nicht mehr durch externe erfolgen. Es laufen 7 Ausschreibungen und 5 weitere Personalausschreibungen folgen. Es gibt Fluktuation in der Werderaner Verwaltung
Peter Jacobi IT Abteilung hat die Feinarbeit im Sitzungssaal abgeschlossen, Technik kann voll genutzt werden
Peter Jacobi sie verweist auf eine Personaloffensive und hofft im Mai mit der Strukturveränderung (welcher?) fortführen zu können. Standesamt ist jetzt im Lindowschen Haus. Trauzimmer befindet sich noch im alten Rathaus
Peter Jacobi Frau Sass berichtet über die Verwaltung,
Peter Jacobi Herr Altmann fragt, ob die Betrachtung der Schottergarten fortgeführt wird oder eingeschlafen ist. Herr Große erklärt irgendetwas.
Peter Jacobi Frau Sass empfiehlt, dass sich die Einwohnerin mit der Jury in Verbindung setzt und bittet um ihre KOntaktdaten
Peter Jacobi Die Dame kommt auf das Erscheinungsbild der Blütenstadt zu sprechen und das Projekt "HInter dem Gartenzaun", das nach ihrer Auffassung zu kompliziert sei
Peter Jacobi Eine Dame, die seit 2018 in Werder wohnt, thematisiert die Städtepartnerschaft und appelliert dafür Städte in der Ukraine zu unterstützen. Sie verweist auf einen Verein der Tschernobyl Opfer unterstützt und KOntakte zu anderen ukrainischen Städten herstellen kann (TOP 18)
Peter Jacobi Einwohnerfragstunde
Peter Jacobi Der Antrag wurde mit Mehrheit abgelehnt
Peter Jacobi Dafür
Peter Jacobi Der 1 Beigeor sieht keine Eilbed weil nächste Woche der Aufsichtsrat tagt
Peter Jacobi Elmar stellt seinen Eilantrag bzgl der Mieterhöhungen der HGW
Peter Jacobi Herr Witschel will TOP 13 heute nicht behandelt wissen (Nutzung der Beiteiligungsplattform)
Peter Jacobi 31 Stadtverordnete, ordnunggemäße Einberufung
Peter Jacobi Auf den Plätzen der Damen liegt jeweils eine Rose vom Ersten Beigeordneten
Peter Jacobi Die Vorsitzende eröffnet die Sitzung
Peter Jacobi Herr Wilhelm ist online zugeschaltet
Peter Jacobi Der Saal im Schützenhaus füllt sich, die Stimmung ist ausgelassen...... ich bitte um Nachsicht für Unzulänglichkeiten.....
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